Beruflich aktiv bleiben – mit Rheuma
Der RheumaPreis prämiert betriebliche Lösungen für gelungene Einbindung von Menschen mit entzündlichem Rheuma in die Arbeitswelt
Frankfurt/Main, 3. März 2009 – Rund 400 verschiedene Erkrankungen werden unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst und mindestens ebenso viele Möglichkeiten stehen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Verfügung, um dem Unternehmen das Know-how der Betroffenen zu erhalten: kollegial organisiertes Teamwork, flexible Arbeitszeitmodelle oder einfach ergonomische Anpassungen des Arbeitsplatzes. Der notwendige Aufwand ist zumeist geringer als vermutet, denn schon kleine Veränderungen haben große Effekte.
Die Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, die Initiative Neue Qualität der Arbeit, die Rheuma-Liga Hessen und das Gesundheits-unternehmen Abbott haben jetzt den „RheumaPreis – Aktiv mit Rheuma am Arbeitplatz“ ins Leben gerufen. Die Auszeichnung würdigt erfolgreiche partnerschaftliche Lösungen am Arbeitsplatz und macht sie öffentlich.


