Kinder- und Jugendrheuma
Kinder bzw. Jugendliche und Rheuma – was auf den ersten Blick nicht recht zusammenpassen will, ist beim zweiten Hinsehen eine Erkrankung, von der in Deutschland etwa 15.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren betroffen sind sowie ca. 1.500 weitere jährlich neu erkranken. Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, selbst bei Säuglingen und Kleinkindern. Lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr über Kinder- und Jugendrheuma, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Viele Eltern und Betroffene informieren sich, um mit der Erkrankung im Alltag besser umzugehen und zu lernen, sie zu akzeptieren.
Behandeln
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? Medikamente, ihre Wirkweise sowie unterstützende Maßnahmen werden hier kurz vorgestellt. Wollen Sie wissen, was TNF--Blocker sind und für wen sie geeignet sind? Dann lesen hier weiter.
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Informieren
Die Kontaktdaten der größten Patienten-vereinigung, interessante Internetlinks und Buchvorschläge mit weiteren Informationen rund um das Thema Kinder- und Jugendrheuma, sind hier für Sie zusammengestellt.
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Tipps für den Alltag
Familie, Schule, Beruf und Freizeit – Kinder- und Jugendrheuma kann auch zu Veränderungen im Alltag führen. Praktische Tipps zu den verschiedenen Lebensbereichen erleichtern den Umgang mit der Erkrankung.
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Was ist Kinder- und Jugendrheuma? Welche verschiedenen Erkrankungen verstecken sich hinter diesem Begriff? Und was bedeutet Autoimmunerkrankung? Wer erkrankt daran? Gibt es bestimmte Auslöser? Hier finden Sie Antworten.
Die häufigsten Anzeichen für Kinder- und Jugendrheuma werden hier beschrieben. Wer ist der Experte? Und welches sind die wichtigsten Untersuchungen für die richtige Diagnose? Lesen Sie