- Nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAR = Nichtsteroidale Antirheumatika) wie z. B. Diclofenac oder Ibuprofen lindern Schmerzen und hemmen die Entzündung.
- Kortison wirkt stark entzündungshemmend und verbessert schnell Schmerzen und Schwellungen der Gelenke.
- Klassische Basismedikamente, z.B: Methotrexat (MTX) hemmen allgemein die Abwehrreaktion des Körpers gegen die Gelenke und verringern so die Entzündung.
- Biologika wie TNF-alpha-Blocker greifen in den Prozess der Gelenkentzündung und –zerstörung ein und blockieren diesen.
- Schmerzmittel
Unterstützende Maßnahmen:
Therapieunterstützende Maßnahmen helfen, das körperliche Befinden zu verbessern und das Leben mit der Erkrankung zu erleichtern. Medikamente können sie nicht ersetzen, jedoch deren Wirkung unterstützen.
In der aktiven Phase:
Kinder- bzw. Jugendrheuma ist eine meist schubweise verlaufende Erkrankung, d. h. beschwerdefreie Zeiten wechseln sich mit Phasen ab, in denen die Entzündung aktiv ist .




