Tipps für den Alltag
Auch wenn ein junger Mensch Rheuma hat, kann er eine erfüllte Kindheit und Jugendzeit sowie eine positive Zukunft haben. Mit der richtigen Therapie ist es heute möglich, die Erkrankung zum Stillstand zu bringen oder sie so stark zu verlangsamen, dass sich gut mit ihr leben lässt.
Jedoch bedeutet die Erkrankung auch Veränderung. Arztbesuche und Therapiemaßnahmen müssen in den Alltag integriert werden. Eventuell – je nach Schweregrad – sollten Lehrer und Freunde informiert und Sport und Freizeitaktivitäten angepasst werden. Nachfolgend haben wir einige Tipps für die verschiedenen Lebensbereiche zusammengestellt.
In der Familie
ist es wichtig, offen zu kommunizieren und das Gespräch immer wieder anzustoßen. Der Austausch von Gedanken und Gefühlen erleichtert allen den Umgang mit der Erkrankung. Praktische Tipps finden Sie hier. » Mehr
In der Schule
ist es für die Patienten hilfreich, Missverständnisse zu vermeiden. Bei Lehrern und Mitschülern muss oft noch Aufklärungsarbeit geleistet werden. Was ist eigentlich Kinder- bzw. Jugendrheuma? Warum gibt es gute und schlechte Tage? » Mehr
Berufswahl
Auch ohne Rheuma eine gut zu überlegende Entscheidung. Doch wie sollte der Beruf gewählt werden, wenn eine rheumatische Erkrankung berücksichtigt werden muss. » Mehr
In der Freizeit
sollte das Motto „Verbieten ist verboten“ im Vordergrund stehen. Eigene Grenzen und Belastbarkeiten kennen zu lernen, ist für einen verantwortlichen Umgang notwendig. Wie kann so etwas möglich sein? » Mehr


