Die aktive Auseinandersetzung ermöglicht es, vorhandene Grenzen zu erkennen und zu respektieren. Dies kann unter anderem für die Berufswahl hilfreich sein. Eine Entscheidung, die sich jeder Mensch – ob gesund oder krank – gut überlegen sollte. Abhängig von der Schwere der Erkrankung, sollten Überlegungen zum Ausmaß körperlicher Arbeit im Beruf miteinbezogen werden.
Berufswahl
Tipps für den Alltag
- Interessen, Spaß und persönliche Eignung sollten auch bei der Berufswahl Ihres Kindes mit Rheuma im Vordergrund stehen.
- Diskutieren Sie gemeinsam das Für und Wider des gewünschten Berufsbildes.
- An einem Probetag kann Ihr Sohn oder Ihre Tochter erfahren, wie hoch die körperlichen Anforderungen sind und ob Wunsch und Wirklichkeit übereinstimmen.
- Je nach Schweregrad der Erkrankung sollte überlegt werden, in welchem Ausmaß körperliche Arbeit sinnvoll ist.
- Beschäftigen Sie sich frühzeitig mit diesem Thema, so können Probetage in verschiedenen Berufen durchgeführt werden, um – auch mit Rheuma – einen Beruf zu finden, der Spaß macht und die körperlichen Grenzen respektiert.


